10.03.2017

Fachartikel: Datenaufzeichnung für die ADAS-Entwicklung - Skalierbares Logging von Sensor- und Steuergerätedaten

Die Automobilindustrie arbeitet mit Hochdruck an der Technik für das autonome Fahren. Um die menschliche Wahrnehmung der Umwelt zu ersetzen, ist der Einsatz von Fahrerassistenzsystemen mit hochauflösender Radar- und Videosensoren unverzichtbar. Dabei fallen fortlaufend riesige Datenmengen an, die sowohl über die Kommunikationsnetze zu transportieren als auch in Echtzeit zu verarbeiten sind. Auch an mobile Rekorder-Lösungen stellt das Herausforderungen in bisher nicht gekannter Dimension. Bei der Auswahl eines geeigneten Systems sind daher eine Reihe wichtiger Aspekte zu berücksichtigen.

Durch die Verwendung von Rekorderlösungen mit konsequent skalierbarer Architektur erhalten Entwickler von Fahrerassistenzsystemen nahezu beliebig ausbaubare Systeme mit hoher Flexibilität. Die in aktuellen Projekten des autonomen Fahrens geforderten Datenraten von 500 bis 700 MByte/s zum Speichern der Radar-, Video- und Steuergerätedaten lassen sich derzeit noch mit einem einzelnen PC bewältigen. Bei steigenden Anforderungen, ist die Investitionssicherheit durch die VX1000 Hardware – die sowohl für Steuergeräte als auch für Sensorrohdaten verwendet werden kann – und durch die Skalierbarkeit der Gesamtlösung gegeben.

(erschienen in der Elektronik automotive 3/2017)

Bild Fachartikel ADAS-Datenaufzeichnung