Vector Informatik News

29.09.2017

CANoe 10.0 SP3

Download 32 Bit
Download 64 Bit

Die folgenden Änderungen werden mit Service Pack 3 wirksam:

Generell

  • Logging-Blöcke können nun über das Menüband eingefügt werden
  • Der Import von Intrepid Dateien (vbs) unterstützt nun CAN FD
  • Der Export ins MATLAB Format (HDF5) unterstützt nun Text Variablen
  • Ein neuer Fieldcode {clock} generiert Dateienamen an Hand der aktuellen Uhrzeit
  • Die Offlinekonfiguration wurde um eine Detailansicht erweitert
  • Trigger Events können in Logging-Dateien (ASC/ BLF) mit Markern versehen werden
  • Über eine CAPL Funktion kann nun der Inhalt des Grafik-Fensters temporär gelöscht werden
  • Beim State-Tracker Fenster wird nun die Breite der Legende abgespeichert
  • Es gibt in CAPL und .NET die Möglichkeit, Datum und Uhrzeit des Messungsstarts auszulesen

Diagnose Feature Set

  • Durchgängigere Konfiguration von Functional Group Requests und vereinfachter Diagnosesimulation für Basisdiagnose-Beschreibungen
  • Neue Diagnose-Beispielkonfigurationen UDSBasic und UDSSystem
  • Verbesserte Integration von vFlash: aktualisierte Nodelayer-DLL und zugehörige Beispielkonfiguration
  • Verbesserte Anzeige von Diagnoseparametern in den Analysefenstern (State Tracker sowie Daten- und Grafikfenster)
  • Unterstützung von Diagnosevarianten für Diagnoseparameter im Panel Designer
  • Aktualisierte Diagnosebeschreibungen für OBD-II und Standarddiagnose (GenericUDS.cdd sowie GenericUDSLIN.cdd)
  • Verbesserungen bei der vereinfachten Diagnosesimulation bei Diagnosebeschreibungen mit UUDT, hinsichtlich Functional Group Requests und DoIP
  • Verbessertes Verhalten der OSEK_TP.DLL bei Mischbetrieb CAN 2.0 und CAN FD
  • DoIP: Einstellung des „RoutingActivationType“ im „Diagnostics/ISO TP“-Konfigurationsdialog und neue CAPL-Funktion DoIP_SetRoutingActivationType()
  • Neue CAPL-Funktionen diagGetParameterLongName() und diagGetRespParameterLongName() zum Ermitteln des Longname eines Diagnoseparameters
  • Unlock für "Additional Descriptions" greift nun auch auf die Seed&Key DLL der "Master"-Description zu

Test Feature Set

In Verbindung mit vTESTstudio 2.2 SP2:

  • Es kann nun von den Fenstern Testkonfiguration und Test Trace zu dem jeweils korrespondierenden Testfall in vTESTstudio navigiert werden
  • In vTESTstudio können Testfallattribute definiert werden, um Metadaten zu einem Testfall zu hinterlegen (z.B. ‚Lifecycle‘); die Attribute sind u.a. im CANoe Test Report Viewer verfügbar
  • Vollständige Unterstützung von AUTOSAR 4.2 PDUs für FlexRay
  • Unterstützung von ARINC 429

Visualisierung Test Report mit dem CANoe Test Report Viewer:

  • Stark spürbare Performancesteigerung bei Programmstart und der Visualisierung der Report Inhalte
  • Für Test Units (aus vTESTstudio 2.2 SP2): Es kann aus dem CANoe Test Report Viewer heraus mittels Kommandos der Mini-Toolbar auf Testfällen zu dem jeweiligen Testfall im Testkonfigurationsfenster (CANoe) und zur Testfallimplementierung (vTESTstudio) navigiert werden
  • Für Test Units und Testmodule: Analysefenster in CANoe können mittels einem Kommando der Mini-Toolbar auf Zeitstempeln synchronisiert werden
  • In der Übersichtsgrafik kann mit einfachem Klick in die Verdict-Balken ein Drill-down zu einer passenden gefilterten Testfallabfrage durchgeführt werden
  • Für Test Units (aus vTESTstudio 2.2 SP2): Abfragen können nun auch Testfall-Attribute nutzen
  • Abfragen können nun exportiert/importiert werden
  • Öffnen des Dateipfades des aktuell visualisierten Reports über Kommandos der Backstage-Ansicht möglich

Allgemein:

  • Testfunktionen mit Argumenten zur Angabe von Dateipfaden können nun auch Unicode-Pfade korrekt verarbeiten

VT System

  • Die digitalen IOs der VT2710 können nun konfiguriert und benutzt werden
  • Das neue Modul VT7900A FPGA wird vollständig unterstützt
  • Das Erscheinungsbild des FPGA Manager und Application Board Configurator wurde aktualisiert
  • Zeitpunkte im User FPGA Einführung können durch zusätzliche Zeitstempel genauer erfasst werden

Option AMD/XCP

  • Neue Einstellung „Überprüfe DAQ-Konfiguration“
  • Neue CAPL Funktionen zum Abfragen und Setzen der Polling Zeit
  • Der Parameter "Priority" der DAQ Events wird nun bei der Konfiguration der DAQ Listen verwendet
  • Behebung eines Fehlers beim Laden von Untergruppen
  • Der ASAP2Updater erzeugt nun die Ausgabe Datei für Warnungen und Fehler im gleichen Ordner wie die Ausgabe-A2L Datei

Option .Ethernet

  • SOME/IP:
    • Unterstützung SecOC bei SOME/IP PDUs
    • Einheitliche Benennung von secured SOME/IP PDUs und AUTOSAR PDUs
    • Interpretation SOME/IP Transportprotokoll im Trace-Fenster
    • Neue CAPL-Funktion SomeIpRemoveValue der SOME/IP-IL um Elemente aus eine Array zu entfernen
  • AUTOSAR:
    • Unterstützung SecOC bei AUTOSAR PDUs
    • AREthOutputMessage CAPL-Funktion der AUTOSAR-ETH-IL unterstützt jetzt IPv6
    • Verwendung von service discovery ohne zyklisches Offer
    • Default-VLAN-Priorität aus der Datenbasis verwenden
  • AVB:
    • Unterstützung IPv4 und TCP/IP (mit RTSP interleaved binary stream)
  • Logging von Extended-Ethernet Frames in MDF4 ASAM Format

Option .Car2x

  • Car2x Interaction Layer
    • Pakete mit einem nicht signierten Security Header (IEEE1609.2) können jetzt gesendet werden.
    • Es kann auf die Daten eines nicht signierten Security Header (IEEE1609.2) zugegriffen werden.
    • Die Größenbegrenzung der PathPoint Arrays beim Senden der BSM Nachricht (SAEj2735 2016) wurde entfernt.

Option .J1587

  • ChipCfg Dialog akzeptiert jetzt für die Rx-Max-Inter-Character-Bit-Time den Wert '9'

Option .J1939

  • Der neue CAN Interactive Generator unterstützt J1939 Protokoll.

Option .ISO11783

  • Verbesserte Interpretation von TIM Botschaften in Trace Fenster
  • Virtual Terminal Fenster funktioniert korrekt auf allen Kanälen
  • Methode VTIL_IsObjectVisible() berücksichtigt jetzt, ob der übergeordnete Container versteckt ist

Option .CANopen

  • Überarbeitung der Beispielkonfigurationen, neues Beispiel für CANopen Safety
  • Testfunktionen zum An/Abschalten von Botschaften sowie Ändern von Zykluszeiten werden jetzt unterstützt.
  • SDO Server / SDO Client Parameter im Objektverzeichnis werden jetzt ausgewertet, um die COBIDs (d.h. CAN IDs) zu bestimmen
  • Die CANoe Master Simulation unterstützt nun auch Guarding
  • CANopen Systemvariablen werden nun im symbolischen Auswahldialog alphabetisch sortiert
  • CAPL Funktionen
    • SDO Client Funktionen mit Angabe der Client und Server COBID (CAN-ID)
    • Senden von Emergency Botschaften
    • CANopenTriggerTPDO sendet jetzt auch PDOs mit Transmission Type 0xFE
  • CANopen Safety Spalten im Trace-Fenster werden nun korrekt gefüllt
  • Der ProCANopen Simulationsgenerator überschreibt nun in keiner Situation mehr den bestehenden CAPL Code
  • Verbesserungen beim PDO Mapping und Generieren von Systemvariablennamen

Option .AFDX

  • Performanz-Verbesserung beim Scheduling
  • AFDX-VL-Statistik: Bei hoher Last werden die Statistikwerte nur einmal pro Sekunde berechnet (statt alle 100 ms).
  • Nach dem Stoppen des Schedulers für eine Botschaft werden Fragmente, die bereits in der Sendewarteschlange stehen, noch versendet.
  • Beispielkonfiguration Basic ICMP: Die Funktion "Send Invalid ICMP Request" wurde korrigiert.

Option .A429

  • CAPL – Test Service Library: Folgende Testfunktionen werden für ARINC-Words unterstützt:
    • ChkCreate_MsgOccurrenceCount
    • ChkStart_MsgOccurrenceCount
    • TestCheck::CreateMsgSendCountViolation
    • TestCheck::StartMsgSendCountViolation
  • A429 Interaktiver Generator: Stabilitätsverbesserung bei leerer Botschaftsliste

Option .Sensor

  • Unterstützung UART – Protokoll
    • Simulation proprietärer UART Kommunikation auf Byte Ebene
    • Unterstützung verschiedener UART Byte Konfigurationen (z.B. Parity bit, Anzahl Stopp-Bits etc.)
    • Unterstützung verschiedener Schnittstellen: RS232, RS485, LVDS

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